In drei Schritten zur Positionierlösung für Ihre Automatisierungsaufgaben

Automatisierte Produktionsprozesse gibt es nicht nur in der Montage, sondern auch in den anschließenden Inspektions- und Prüfschritten. Zunehmend werden Bewegungs- und Positioniersysteme für mehrere Freiheitsgrade benötigt, um bei mindestens gleicher oder verbesserter Qualität und Zuverlässigkeit den Durchsatz zu erhöhen. PI hat die Erfahrung und das Know-how für komplexe, hochpräzise Lösungen; lesen Sie hier, wie wir sie mit Ihnen gemeinsam erarbeiten.

1. Gemeinsame Zieldefinition und Detaillierung des Positioniersystems

Wichtig ist die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklerteams der Kunden schon früh im Abstimmungsprozess. Bereits in der Konzeptphase wird auf Konstruktionsebene eng zusammen gearbeitet.

Wenn eine breite Basis an Technologien zur Verfügung steht, kann der Kunde sicher sein, dass er stets die technisch beste Lösung bekommt. PI bietet ein einzigartiges und umfassendes Angebot an eigenentwickelten Antriebstechnologien auf Basis von Direktantrieben wie Voice Coil und Linearmotoren sowie Piezotechnologie. Stabilste Systeme mit höchsten Anforderungen an die Ebenheit und Ablaufgenauigkeit nutzen Granitbasen und Luftlager. Durch die Integration von hochleistungsfähigen Motion Controllern mit industriellen Schnittstellen fügt sich das Bewegungssystem nahtlos in die Anwendungsumgebung ein.

Sehen Sie Beispiele für kundenspezifische Bewegungs- und Positioniersysteme 

2. Zuverlässige technische und geschäftliche Angebote

Industrielle Automatisierungslösungen werden in ganz unterschiedlichen Integrationstiefen benötigt. Komplexe Mehrachsenaufbauten können aus Standardachsen aufgebaut und für die erforderliche Genauigkeit ausgelegt werden. Alternativen bieten parallel-kinematische Designs, die gerade im industriellen Umfeld von ihrer achsunabhängigen Genauigkeit und Steifigkeit profitieren. 

Gerade in der industriellen Automatisierung gilt es nicht nur technisch einwandfreie Lösungen zu bieten, sondern auch den Fokus auf die Wirtschaftlichkeit der Angebote zu behalten. Dazu gehört zunächst das konstruktive Design, das Kosten stets im Blick behalten muss. Lieferpläne und Mengengerüste geben beiden Seiten, dem Kunden wie uns bei PI als Lieferanten, die notwendige Planungssicherheit.

3. Zertifizierte Prozesse in Produktion, Prüfung, Auslieferung

Der Produktionsprozess muss möglichst flexibel gestaltbar sein. Dazu braucht es geeignete Strukturen, die bei PI z.B. durch die fraktale Organisation gegeben sind. Die Fraktale organisieren die Beschaffung, Montage und Qualifizierung von Positioniersystemen in kleinen, überschaubaren Einheiten. Das ermöglicht auch kurzfristige Änderungen und bietet Raum für Wachstum. Alle Prozesse werden in regelmäßigen Audits überwacht.

Die Vermessung nach Kundenwunsch findet in speziellen Metrologielaboren statt, die rückverfolgbare Daten liefern, die dem Kunden auf Wunsch zur Verfügung stehen. Gerade in Serienproduktion ist dies ein wichtiges Mittel der Qualitätssicherung. Kommissionierung und weltweit verfügbarer After-Sales-Service runden das Angebot ab.




Über den Autor

Birgit Schulze

Global Campaign Manager, Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG

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