20. November 2020

Sehr geehrter Kunde,
 

die Coronavirus-Pandemie wirkt sich immer noch auf uns alle aus. Kaum haben wir die erste Welle überstanden, müssen wir uns einem zweiten Virus-Angriff stellen, der noch aggressiver ist als der Erste.
Nachdem wir aus der ersten Welle gelernt hatten, sind wir gestärkt daraus hervorgegangen und konnten erneut alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und zur Sicherstellung der Kontinuität unserer Geschäftsaktivitäten an all unseren Produktions-, R&D-, Verkaufs-, und Servicestandorten ergreifen und damit letztendlich unsere Lieferverpflichtungen an Sie, unseren Kunden, erfüllen.

Bis heute haben wir Auswirkungen der Coronakrise auf unsere Lieferungen vermeiden können. Unsere Lieferketten werden ständig überwacht und zeigen sich stabil; trotz vereinzelter isolierter Infektionen, ist es uns gelungen, unsere Produktionskapazität aufrechtzuerhalten.

Wir haben dies durch die nachfolgenden Maßnahmen erreicht:

  1. Wir haben einen zentralen Corona-Krisenstab eingesetzt, der über eine Intranetseite kommuniziert, die für alle Mitarbeiter zugänglich ist. Auf der Seite werden alle Regeln/Empfehlungen der lokalen Gesundheitsbehörden aufgelistet und zusätzlich alle Regeln, die für PI gelten. Wir überprüfen, dass diese Regeln auch befolgt werden.
     
  2. Reisetätigkeiten / Besuche / Messen
    Alle internationale Reisetätigkeiten wurden bei PI eingestellt. Diese Regel gilt weiterhin, um diese zweite Welle zu meistern. Seit heute sind nur wichtige Reisetätigkeiten im Inland erlaubt, diese müssen durch das C-Level-Management genehmigt werden. Die gleichen Regeln gelten für Besuche bei PI.
    Reisen nach und Besuche aus Risikogebieten, die vom Robert Koch Institut festgelegt werden, sind nicht gestattet.

     
  3. Interne Organisationsregeln
    PI hat bereits die Präsenz der Mitarbeiter vor Ort reduziert, wo möglich arbeiten die Mitarbeiter von zu Hause im Homeoffice.
    Für Mitarbeiter, die vor Ort arbeiten
    - wurden Meetings durch virtuelle Treffen ersetzt, wenn möglich,
    - Maßnahmen wurden ergriffen, damit der Sicherabstand von 2 m in allen Büros und Produktionsstätten eingehalten werden kann
    - Produktionsteams und Einkauf / Engineering-Teams arbeiten im Schichtbetrieb, mit Schichten, die sich nicht überschneiden

     
  4. Lieferkette
    Für unsere Lieferkette befolgen wir den Ansatz, Teile früher als nötig zu beschaffen, um damit zusätzliche Zeit zu gewinnen falls es nötig werden sollte Probleme bei unseren Unterlieferanten auszugleichen. Wir haben bereits Lieferkettenzentren in zentralen Märkten geschaffen und nutzen eine weltweite Lieferantenbasis wo möglich, um unsere Lieferkette zu stärken. Darüber hinaus befragen wir ständig unsere Hauptlieferanten, um mögliche Risiken zu bewerten.

Die Situation mit der wir heute konfrontiert sind, ist in unserem Leben noch nie dagewesen und in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Maßnahmen, wie oben beschrieben, das Risiko für die Gesundheit unserer Mitarbeiter signifikant reduzieren und es uns ermöglichen die Produktion aufrechtzuerhalten.
Während wir Empfehlungen und Regeln für unsere Mitarbeiter und die Lieferkette definieren, passen wir diese auch immer der sich dynamisch entwickelnden Situation an.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Physik Instrumente GmbH & Co. KG

Dr. Peter Schittenhelm
Chief Operations Officer (COO)

Stéphane Bussa
Chief Sales Officer (CSO)

Sollten Sie Fragen jeglicher Art an uns haben, kontaktieren Sie uns gerne!